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HSZ-T - Weiterbildung - MAS Weiterbildung - MAS Informatik - Modulplan
 
 
       
       
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Studienplan

Modulplan
  Kontakt-unterricht
Total, inkl. Selbststudium
 
 Module, Kurse, MasterarbeitTageKontakt-stunden (h)total work load (h) 
 
    
1.0Computersysteme9701806
1.1Grundlagen Computersysteme4,535813
1.2Einführung in HW-Beschreibungssprache (Verilog)1,510251
1.3Grundlagen Assembler1,515371
1.4Technisch-wissenschaftliche Algorithmen1,510371
      
2.0Programmiersprachen1510530010
2.1Grundlagen Programmierung320602
2.2Prg.-Spr. – Vergleich535753
2.3Prg.-Spr. – Vertiefung430903
2.4Prg.-Spr. – Fallbeispiel320752
      
3.0Betriebssysteme11751806
3.1Grundlagen Betriebssysteme640903
3.2Verteilte Systeme320552
3.3Virtuelle Systeme215351
      
4.0Software-Engineering16,511537012
4.1Software-Requirements- und Projektmanagement6,5451605
4.2Software-Design und Realisierung6401204
4.3Software-Testing215451
4.4Verteilte Software-Entwicklung und Outsourcing215452
      
5.0Informationssysteme12851906
5.1Grundlagen Datenbanken640943
5.2Datenanalyse und Informationsmanagement430662
5.3Bildverarbeitung215301
      
6.0Datenkommunikation9,5651806
6.1Grundlagen Computernetze und Datenkommunikation6401104
6.2Drahtlose Datenkommunikation1,510301
6.3Kryptologie in der Datenkommunikation215401
      
7.0Masterarbeit 11041014
7.1Master Thesis definieren  251
7.2Master Thesis bearbeiten  38513
      
 Total MAS mit Masterarbeit74525181060
 Total MAS ohne Masterarbeit73515140046

Modulbeschreibungen

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Modul 1 Computersysteme

Kurse

1.1 Grundlagen Computersysteme: 3 ECTS-Punkte

1.2 Einführung in HW-Beschreibungssprache (Verilog): 1 ECTS-Punkt

1.3 Grundlagen Assembler: 1 ECTS-Punkt

1.4 Technisch-wissenschaftliche Algorithmen: 1 ECTS-Punkte

Lernziele

Die Studierenden kennen

• die Funktionsweisen der Basiskomponenten von Computersystemen (wie z. B. Speicherkarte, Register usw.) und deren Detailfunktionen (wie z. B. Speicherorganisation, Speicherverwaltung, Adressen, Befehle in Computersystemen).

• die elementaren Eigenschaften von Hardware-Beschreibungssprachen am Beispiel der HDL Verilog.

• die Grundlagen der hardwarenahen Programmierung in Assembler.

• die grundlegende Vorgehensweise beim Erstellen performanter technisch-wissenschaftlicher Algorithmen in Mikroprozessorumgebungen.

Die Transformation des neu erworbenen Wissens wird durch das Lösen von konkreten Beispielen aus der Praxis sichergestellt.

Kompetenzen

Fachkompetenz

Die Studierenden kennen und verstehen den grundlegenden Aufbau von Computersystemen und das Zusammenwirken der einzelnen Komponenten sowie Grundbegriffe der einzelnen Kursinhalte. Sie sind in der Lage, Fragestellungen hierzu selbstständig zu lösen.

Methodenkompetenz

Die Studierenden können neue Aufgabenstellungen analysieren und mit den gelernten Ansätzen und Methoden lösen.

Sozialkompetenz

Die Studierenden sind in der Lage, innerhalb eines Teams einen konstruktiven Beitrag zu leisten.

Selbstkompetenz

Die Studierenden können sich auf Veränderungen und die unterschiedlichen Lernmethoden einstellen.

Leistungsbewertung

Das Modul gilt als bestanden, wenn der Mittelwert der vier Kursnoten mindestens 4,0 beträgt.

Gewichtung:

• Grundlagen Computersysteme: 1-fach

• Einführung in HW-Beschreibungssprache (Verilog): 1-fach

• Grundlagen Assembler: 1-fach

• Technisch-wissenschaftliche Algorithmen: 1-fach

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Kurs 1.1 Grundlagen Computersysteme

Lernziele

Die Studierenden beherrschen

• die Grundlagen von Computersystemen.

• die Funktionsweise von Computern.

Lerninhalte

• Computerarchitekturen (Von Neumann, Harvard usw.)

• Schaltungstechnik der Grundelemente

• Zahlensysteme mit Anwendungen

• ONCHIP-Register und deren Funktionen

• BUS-Systeme für Daten-, Adress- und Steuerbus

• Eigenschaften von BUS-Systemen

• DMA für verschiedene Computermodelle

• Befehlsabarbeitung mit/ohne Pipeline-Struktur

• Schnittstellen: seriell/parallel, synchron/asynchron

• Galvanische Trennung

• Grafikaufbau und Übertragung auf TFT

• Speicherbausteine für Mikroprozessoren; Vorteile, Nachteile, Massenspeicher

• Interrupt-Strukturen

• Aufbau moderner PC: die Bridge-Struktur

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Fallbeispiele; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet.

• Prüfungsnote: schriftliche Prüfung am Modulende, Dauer: 30 Minuten

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Kurs 1.2 Einführung in HW-Beschreibungssprache (Verilog)

Lernziele

Die Studierenden kennen den grundlegenden Aufbau und die Spezifikationen einer hardwareorientierten Beschreibungssprache (am Beispiel von Verilog).

Lerninhalte

• Sprachelemente und Funktionalitäten

• Einblick in FPGA-Technologien

• Praktische Anwendungen im Bereich STATEMACHINE für hardwareorientierte Lösungen komplexerer Systeme

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Fallbeispiele; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet.

• Prüfungsnote: schriftliche Prüfung am Modulende, Dauer: 30 Minuten

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Kurs 1.3 Grundlagen Assembler

Lernziele

Die Studierenden beherrschen die Strukturen und Anwendung der Assemblersprache.

Lerninhalte

• Einführung in die Assemblersprache

• Struktureller Aufbau in der realen Hardwareumgebung

• Interrupt-Verarbeitung, Memory-Mapping, IO

• Programmierung in Pipeline-Umgebung

• Praktische Anwendungen in naturwissenschaftlich-technischen Projekten

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Fallbeispiele; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet.

• Prüfungsnote: schriftliche Prüfung am Modulende, Dauer: 30 Minuten

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Kurs 1.4 Technisch-wissenschaftliche Algorithmen

Lernziele

Die Studierenden sind in der Lage, technisch-wissenschaftliche Algorithmen in Mikroprozessorumgebung zu erstellen.

Lerninhalte

• Unterscheidung technische Algorithmen und rein mathematische Algorithmen

• Algorithmen im Umfeld von Mikroprozessoren

• Algorithmen im Bereich der Differenzenquotienten anstelle der Differenzialquotienten

• Algorithmen für technische Auswertungen

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Fallstudien; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet.

• Prüfungsnote: schriftliche Prüfung am Modulende, Dauer: 30 Minuten

Modul 2 Programmiersprachen

Kurse

2.1 Grundlagen Programmierung: 2 ECTS-Punkte

2.2 Programmiersprachen – Vergleich: 3 ECTS-Punkte

2.3 Programmiersprachen – Vertiefung: 3 ECTS-Punkte

2.4 Programmiersprachen – Fallbeispiel: 2 ECTS-Punkte

Lernziele

Die Studierenden beherrschen

• die Begriffe der Grundlagen der Informatik und verstehen den Zusammenhang.

• die grundlegenden Programmierkonzepte, um Aufgabenstellungen in Code zu abstrahieren.

• die Grundkonzepte der objektorientierten Programmierung und können eine Aufgabenstellung mit einer objektorientierten Sprache umsetzen.

• verschiedene Programmiersprachen und können die Unterschiede benennen.

• die grundlegenden Konzepte, Technologien und Werkzeuge, um effizient robuste, performante und wartbare Applikationen zu entwerfen.

Die Transformation des neu erworbenen Wissens wird durch das Lösen von konkreten Beispielen aus der Praxis sichergestellt.

Kompetenzen

Fachkompetenz

Die Studierenden können mit einer Programmiersprache effizient umgehen und entwickeln umfangreiche Programme unter Anwendung praxisbezogener Konzepte und Technologien.

Methodenkompetenz

Die Studierenden können eine praxisorientierte Aufgabenstellung analysieren und entwerfen entlang den Grundkonzepten selbstständig eine strukturierte Lösung.

Sozialkompetenz

Die Studierenden können sich in der grundlegenden Fachsprache verständigen und können eine Aufgabenstellung in Teamarbeit ergebnisorientiert lösen und kennen ihre Stärken und ihr Entwicklungspotenzial.

Selbstkompetenz

Die Studierenden können ihre Erfahrungen in der Informatik abschätzen und wissen, welche Kompetenzen sie innerhalb des Basiswissens festigen müssen. Sie wissen, wie man Informationen zu einem Thema auswählt und analysiert. Die Studierenden können sich Informationen aus verschiedenen Quellen beschaffen und haben die Fähigkeit, die Quellen qualitativ zu beurteilen.

Leistungsbewertung

Das Modul gilt als bestanden, wenn der Mittelwert der vier Kursnoten mindestens 4,0 beträgt.

Gewichtung:

• Grundlagen der Programmierung: 1-fach

• Programmiersprachen – Vergleich: 1-fach

• Programmiersprachen – Vertiefung: 1-fach

• Programmiersprachen – Fallbeispiel: 1-fach

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Kurs 2.1 Grundlagen Programmierung

Lernziele

Die Studierenden

• verstehen die wichtigsten Informatik-Begriffe.

• sind in der Lage, das grundlegende Glossar zu bilden.

• beherrschen die grundlegenden Programmiertechniken und können sie anwenden.

• können die grundlegenden Basiskonzepte der Programmierung anwenden.

• können einfache Problemstellungen strukturiert analysieren und Lösungen entwickeln.

Lerninhalte

• Einstieg in die Programmierung

• Glossar der Informatik

• Grundlegende Programmiertechniken

• Datentypen/Kontrollstrukturen/Variablen

• Klassen/Objekte/Methoden

• Problemlösungsansätze

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Gruppenarbeiten; E-Learning; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet.

• Prüfungsnote: schriftliche Prüfung am Modulende, Dauer: 45 Minute

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Kurs 2.2 Programmiersprachen – Vergleich

Lernziele

Die Studierenden

• kennen die Unterschiede zwischen den prozeduralen und objektorientierten Programmiersprachen.

• verstehen die wichtigsten Programmierkonzepte, um Software-Applikationen zu entwickeln und wenden diese in praxisorientierten Beispielen an.

Lerninhalte

• Prozedurales und objektorientiertes Paradigma

• Dynamische Datenstrukturen

• Parsing/File Handling

• Fehlerbehandlungskonzepte

• Nebenläufige Programme

• Analyse und Entwurf von Programmen

• Klassendiagramme

• Grundlagen Matlab

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Gruppenarbeiten; Seminare; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet.

• Prüfungsnote: schriftliche Prüfung am Modulende, Dauer: 45 Minuten

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Kurs 2.3 Programmiersprachen – Vertiefung

Lernziele

Die Studierenden

• können die Grundkonzepte kombinieren und verstehen erweiterte Konzepte, die in modernen Applikationen und Frameworks eingesetzt werden.

• wenden die Programmierkonzepte in verschiedenen Programmiersprachen an und verstehen die Zusammenhänge der Konzepte.

Lerninhalte

• Grundlagen XML/XSL/XSLT

• dynamische Programmierung

• Technologien für die Entwicklung von Server/Web Applikationen

• Grundlagen für die Entwicklung von User Interfaces

• Vertiefung in Matlab/Simulink

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Gruppenarbeiten; begleitete Einzel- oder Teamarbeiten; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet (der Kurs wird gemeinsam mit Kurs 2.4 geprüft).

• Prüfungsnote: Note der bewerteten Modularbeit (Einzel- oder Teamarbeit)

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Kurs 2.4 Programmiersprachen – Fallbeispiel

Lernziele

Die Studierenden

• erweitern die theoretischen Konzepte der Informatik anhand praxisnaher Problemstellungen und erarbeiten konkrete Lösungen.

• realisieren methodisch eine umfangreiche Anwendung im Rahmen einer Projektarbeit.

Lerninhalte

• Konkretes anwenden und Vernetzen der Konzepte

• Lösungsansätze für die Umsetzung von umfangreichen Problemstellungen

• Vertiefte Anwendung in einer Programmiersprache

Lehr- und Lernmethoden

Projektarbeit; Coaching; begleitete Einzel- oder Teamarbeiten; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet (der Kurs wird gemeinsam mit Kurs 2.3 geprüft).

• Prüfungsnote: Note der bewerteten Modularbeit (Einzel- oder Teamarbeit)

Modul 3 Betriebssysteme

Kurse

3.1 Grundlagen Betriebssystemen: 3 ECTS-Punkte

3.2 Verteilte Systeme: 2 ECTS-Punkte

3.3 Virtuelle Systeme: 1 ECTS-Punkt

Lernziele

Die Studierenden kennen

• den grundlegenden Aufbau, die Komponenten und Konzepte von Betriebssystemen.

• die Funktionsweise und Konzepte von Verteilten Systemen.

• den Aufbau, Zweck und die Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Virtuellen Systeme.

Die Transformation des neu erworbenen Wissens wird durch das Lösen von konkreten Beispielen aus der Praxis sichergestellt.

Kompetenzen

Fachkompetenz

Die Studierenden können dank grundlegenden Kenntnissen in Betriebssystemen und der Funktionsweise von Verteilten sowie Virtuellen Systemen die richtigen Entscheide bei der Evaluation von Computersystemen treffen, diese unterhalten und wissen, wo die jeweiligen Grenzen der Leistungsfähigkeit bzw. Stärken und Schwächen liegen.

Methodenkompetenz

Die Studierenden behalten auch bei komplexen Systemen die Übersicht und wissen, wie sie neue Aufgabenstellungen oder Problemen auf bekannte Ansätze und Lösungsmethoden zurückführen und so lösen können.

Sozialkompetenz

Die Studierenden sind in der Lage, innerhalb eines Teams ihre spezifischen Fähigkeiten mit einem konstruktiven Beitrag einzubringen.

Selbstkompetenz

Die Studierenden können sich auf Veränderungen und die unterschiedlichen Lernmethoden einstellen. Sie wissen, wie mit viel Information umzugehen ist und wie man die relevanten Informationen daraus extrahiert.

Leistungsbewertung

Das Modul gilt als bestanden, wenn der Mittelwert der drei Kursnoten mindestens 4,0 beträgt.

Gewichtung:

• Grundlagen Betriebssysteme: 2-fach

• Verteilte Systeme: 1-fach

• Virtuelle Systeme: 1-fach

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Kurs 3.1 Grundlagen Betriebssysteme

Lernziele

Die Studierenden kennen den grundlegenden Aufbau sowie die Komponenten und Konzepte von Betriebssystemen.

Lerninhalte

• Technologien und Grundlagen von Betriebssystemen

– Aufgaben, Geschichte und Entwicklung von Betriebssystemen

– Computersysteme, Hardwaremodelle, MCU-Architekturen

• Betriebssystemarchitekturen und Betriebsarten

– Architekturen, Betriebsarten

– Interruptverarbeitung

• Prozesse

– Modelle, Threads, Scheduling

• Synchronisation und Kommunikation

– Nebenläufigkeit, Synchronisation

– Interprozesskommunikation

• Hauptspeicherverwaltung

– Speicherhierarchien

– Speichermanagement

• Geräte- und Dateiverwaltung

– Memory Mapped I/O und DMA

– Dateiverwaltung (Grundlagen), Moderne Storage-Lösungen

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Fallbeispiele; Übungen; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet.

• Prüfungsnote: schriftliche Prüfung am Modulende, Dauer: 60 Minuten

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Kurs 3.2 Verteilte Systeme

Lernziele

Die Studierenden kennen die wichtigsten Basis-Technologien und -Konzepte Verteilter Systeme. Sie sind vertraut mit den grundlegenden Architekturen.

Lerninhalte

• Technologien und Konzepte Verteilter Systeme

– Zielsetzung Verteilter Systeme

– Basiskonzepte

• Systemarchitekturen

– Konzept und Design

– Modelle: Client-Server-, objektorientiertes, komponentenbasiertes Modell

• Middleware

• Web-Technologie: Web Services, Komponenten, SOA-Konzept

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Übungen; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet.

• Prüfungsnote: schriftliche Prüfung am Modulende, Dauer: 30 Minuten

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Kurs 3.3 Virtuelle Systeme

Lernziele

Die Studierenden kennen den Aufbau, Zweck und die Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Virtuellen Systeme.

Lerninhalte

• Virtualisierungstechnologie

– Geschichte

– Verfahren für CPU-, Memory-, Netzwerk- und Disk-Virtualisierung

– Hypervisor Architekturen

• Client- und Server-Virtualisierung

– Virtualisierungsinfrastrukturen

– Datacenter Management

• Applikations-Virtualisierung

– Virtuelles Filesystem & Registry

– Sandboxing

– Snapshotverfahren

• Virtuelle Massenspeichersysteme

– SAN, iSCSI, NAS usw.

• Cloud Computing

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Übungen; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet.

• Prüfungsnote: schriftliche Prüfung am Modulende, Dauer: 30 Minuten

Modul 4 Software-Engineering

Kurse

4.1 Software-Requirements- und Projektmanagement: 5 ECTS-Punkte

4.2 Software-Design und Realisierung: 4 ECTS-Punkte

4.3 Software-Testing: 1 ECTS-Punkt

4.4 Verteilte Software-Entwicklung und Outsourcing: 2 ECTS-Punkte

Lernziele

Die Studierenden

• kennen die Grundlagen des Projektmanagements im Überblick.

• können die Anforderungen für Software-Systeme erheben und darauf aufbauend Software-Projekte planen, durchführen und überwachen.

• können Anforderungen in ein Software-Design überführen und implementieren.

• kennen Architekturprinzipien, können diese anwenden und wissen, wie ein bestehender Code verbessert werden kann.

• verstehen Möglichkeiten und Grenzen des Testens von Software auf unterschiedlichen Ebenen und sind in der Lage, Test-Strategien und -Methoden anzuwenden und effektive Tests zu entwerfen (können Test-Kampagnen managen).

• können strategische Entscheide für Software-Sourcing vorbereiten.

• kennen die Risiken und Erfolgsfaktoren in der verteilten Entwicklung.

• können Zulieferer für Software bewerten.

• sind in der Lage, verteilte Projekte aufzusetzen und zu führen.

Die Transformation des neu erworbenen Wissens wird durch das Lösen von konkreten Beispielen aus der Praxis sichergestellt.

Kompetenzen

Fachkompetenz

Die Studierenden kennen und verstehen die Grundlagen des Software-Engineerings von der Anforderungsanalyse über die Planung und Implementierung bis hin zum erfolgreichen Testen sowie die Grundlagen des Projektmanagements. Sie können strategische Entscheide für Software-Sourcing selbstständig lösen.

Methodenkompetenz

Die Studierenden haben die Fähigkeit zur Analyse und Synthese. Sie können die eigene Arbeit auswerten und die Resultate anderen zugänglich machen.

Sozialkompetenz

Die Studierenden sind in der Lage, innerhalb eines Teams einen konstruktiven Beitrag zu leisten.

Selbstkompetenz

Die Studierenden können eigene und fremde Erwartungen wahrnehmen, unterscheiden und damit umgehen; sowie sich auf Veränderungen und unterschiedliche Situationen einstellen und diese gestalten.

Leistungsbewertung

Das Modul gilt als bestanden, wenn der Mittelwert der vier Kursnoten mindestens 4,0 beträgt.

Gewichtung:

• Software-Requirements- und Projektmanagement: 2-fach

• Software-Design und Realisierung: 2-fach

• Software-Testing: 1-fach

• Verteilte Software-Entwicklung und Outsourcing: 1-fach

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Kurs 4.1 Software-Requirements- und Projektmanagement

Lernziele

Die Studierenden

• können Anforderungen für Software-Systeme erheben und darauf aufbauend Software-Projekte planen, durchführen und überwachen.

Lerninhalte

• Grundlagen des Projektmanagements

• Authentifizierung und Verfahren

• Software-Entwicklungsprozesse (Phasen, Iterationen, agile Modelle)

• Management und technische Rollen in Software-Projekten

• Typische Projekt-Deliverables

• Software-Projektschätzung und -planung

• Stakeholder-Management, Risk-Management

• Erheben, Beschreiben, Verhandeln und Management von Produktanforderungen

• Qualitätsmerkmale von Produktanforderungen

• Requirements Reviews

• Formalität und Strukturierung von Requirements-Dokumenten (IEEE, Use-Cases, funktionale/nicht funktionale Anforderungen)

• Requirement Tools

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Rollenspiele; Übungen; Modularbeit; Präsentation durch Studierende; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet.

• Prüfungsnote: schriftliche Prüfung am Modulende, Dauer: 90 Minuten

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Kurs 4.2 Software-Design und Realisierung

Lernziele

Die Studierenden

• können Anforderungen in ein Software-Design überführen und implementieren.

• kennen Architekturprinzipien und können diese anwenden.

• wissen, wie ein bestehender Code verbessert werden kann.

Lerninhalte

• Strukturierte Analyse und Design

• Objektorientierte Analyse und Design

• Analyse und Design Patterns

• Architektur und Design-Richtlinien

• Code-Strukturierung und Re-Factoring

• Code Smells

• Code Reviews

• Unit-Testing

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Fallbeispiele; begleitete Einzel- oder Teamarbeiten; Präsentation durch Studierende; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet.

• Prüfungsnote: Note der bewerteten Modularbeit (Einzel- oder Teamarbeit)

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Kurs 4.3 Software-Testing

Lernziele

Die Studierenden

• verstehen Möglichkeiten und Grenzen des Testens von Software auf unterschiedlichen Ebenen.

• sind in der Lage, Test-Strategien und -Methoden anzuwenden und effektive Tests zu entwerfen.

• können Test-Kampagnen managen.

Lerninhalte

• Test-Planung und -Management

• Verifizierung und Validierung

• Anforderungen in reguliertem Umfeld (z. B. Safety-Critical-Systems)

• Test-Levels

• Test-Strategien, Black-Box- und White-Box-Testing

• Methoden und Mittel zum Testen (z. B. Boundaries, Domains), Testabdeckung

• Test-Engineering und Tool-Unterstützung

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Fallbeispiele; Übungen; Präsentation durch Studierende; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet:

• Prüfungsnote: schriftliche Prüfung am Modulende, Dauer: 30 Minuten

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Kurs 4.4 Verteilte Software-Entwicklung und Outsourcing

Lernziele

Die Studierenden

• können strategische Entscheide für Software-Sourcing vorbereiten.

• kennen die Risiken und Erfolgsfaktoren in der verteilten Entwicklung.

• können Zulieferer für Software bewerten.

• sind in der Lage, verteilte Projekte aufzusetzen und zu führen.

Lerninhalte

• Strategien für Outsourcing und Offshoring

• Maturität von Software-Organisationen (Modelle CMMI, SPICE)

• Prozesse und Rollen für verteilte Entwicklung und Outsourcing

• Lieferantenbeurteilung und Kostenabschätzungen

• Organisationen und Verträge im Outsourcing

• Kommunikation und Tools in geografisch verteilten Organisationen

• Qualitätskontrolle und Ergebnisübernahme in verteilten Software-Projekten

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Fallbeispiele; Übungen; Präsentation durch Studierende; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet.

• Prüfungsnote: schriftliche Prüfung am Modulende, Dauer: 30 Minuten

Modul 5 Informationssysteme

Kurse

5.1 Grundlagen Datenbanken: 3 ECTS-Punkte

5.2 Datenanalyse und Informationsmanagement: 2 ECTS-Punkte

5.3 Bildverarbeitung: 1 ECTS-Punkt

Lernziele

Die Studierenden

• verstehen die praxisorientierte Theorie relationaler Datenbanken. Sie können selbstständig eine datenorientierte Analyse durchführen und darauf basierend ein Datenmodell (Entity Relationship Model, ERM) erstellen.

• kennen die Datenbanksprache SQL (ANSI) und können damit in der Praxis umgehen. Insbesondere können sie ein ERM auf einer SQL-Datenbank implementieren.

• können mit SQL komplexere DB-Abfragen formulieren.

• verstehen die entscheidende wirtschaftliche Relevanz von Auswertungen in Datenhaltungssystemen.

• verstehen die Anforderungen an und den Aufbau von gezielt für die Auswertung aufgebauten Datenhaltungssystemen (Data Warehouses).

• kennen die wesentlichen Ansätze für Auswertungen in Datenhaltungssystemen und für strukturierte und unstrukturierte Daten.

• kennen die grundlegenden Methoden der Bildverarbeitung und deren Möglichkeiten und Grenzen.

• kennen den Einsatz der Bildverarbeitung in der Qualitätskontrolle inklusive Abgrenzung gegenüber konkurrierenden Methoden.

Die Transformation des neu erworbenen Wissens wird durch das Lösen von konkreten Beispielen aus der Praxis sichergestellt.

Kompetenzen

Fachkompetenz

Die Studierenden kennen und verstehen den grundlegenden Aufbau von Datenbanken und das Zusammenwirken der einzelnen Komponenten sowie Grundbegriffe der einzelnen Kursinhalte. Sie sind in der Lage, Datenbanksysteme (technisch) zu analysieren und Probleme selbstständig zu lösen. Sie kennen die grundlegenden Methoden der Bildverarbeitung und können diese geeignet auswählen und zuordnen.

Methodenkompetenz

Die Studierenden können neue Anforderungen und Veränderungen im gesamten Bereich der Informationssysteme analysieren und mit den entsprechenden Instrumenten lösen.

Sozialkompetenz

Die Studierenden sind in der Lage, im Team zu arbeiten, Probleme und Inhalte zu kommunizieren, um auch komplexe interdisziplinäre Aufgaben zu bewältigen.

Selbstkompetenz

Die Studierenden können Entscheidungen treffen und dafür Verantwortung übernehmen.

Leistungsbewertung

Das Modul gilt als bestanden, wenn der Mittelwert der drei Kursnoten mindestens 4,0 beträgt.

Gewichtung:

• Grundlagen Datenbanken: 2-fach

• Dokumenten- und Informationsmanagement: 1-fach

• Bildverarbeitung: 1-fach

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Kurs 5.1 Grundlagen Datenbanken

Lernziele

Die Studierenden

• verstehen die praxisorientierte Theorie der relationalen Datenbanken.

• können selbstständig eine datenorientierte Analyse durchführen und darauf basierend ein Datenmodell (Entity Relationship Model, ERM) erstellen.

• kennen die Datenbanksprache SQL (ANSI), können damit in der Praxis umgehen und ein ERM auf einer SQL-Datenbank implementieren.

• können mit SQL komplexere DB-Abfragen formulieren.

Lerninhalte

• DB-Architektur in Schemas, relationale Modelle

• Komponenten der DB-Modelle: Schlüssel, Relationen, Indices usw.

• Datenstrukturen im DB-Bereich

• Normalisierung, Integrität

• Konzeptioneller Entwurf

• Erweiterung des ERM, Generalisierung, Kategorisierung

• MySQL-Datentypen

• Datenbank-Manipulationen, Datenabfragen, -verknüpfungen, DB-Operatoren, -Funktionen, -Transaktionen, Triggers und Stored Procedures

• Kurzeinführung MySQL und PHP

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Fallbeispiele; Übungen; Präsentation durch Studierende; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet

• Prüfungsnote: schriftliche Prüfung am Modulende, Dauer: 60 Minuten

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Kurs 5.2 Datenanalyse und Informationsmanagement

Lernziele

Die Studierenden

• verstehen die entscheidende wirtschaftliche Relevanz von Auswertungen in Datenhaltungssystemen.

• verstehen die Anforderungen an und den Aufbau von gezielt für die Auswertung aufgebauten Datenhaltungssystemen (Data Warehouses).

• kennen die wesentlichen Ansätze für Auswertungen in Datenhaltungssystemen, und zwar für strukturierte Daten (OLAP, Data Mining) und unstrukturierte Daten (Dokumentenmanagement, Information Retrieval).

• haben zu jedem dieser Themen Verfahren und Methoden anhand praktischer Beispiele und mit speziellen Software-Tools geübt.

Lerninhalte

• Decision Support mit Datenbanksystemen

• Online Analytical Processing – OLAP

• Data Warehouses

• Data Mining: Klassifikation, Assoziationsanalyse, Clustering

• Dokumentenmanagement

• Information Retrieval

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Übungen; Aufgaben; Selbststudium; Online-Lernplattform mit Teilnehmer-Forum (Moodle)

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet.

• Prüfungsnote: schriftliche Prüfung am Modulende, Dauer: 30 Minuten

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Kurs 5.3 Bildverarbeitung

Lernziele

Die Studierenden

• kennen die grundlegenden Methoden der Bildverarbeitung.

• haben Entscheidungssicherheit beim Einsatz von Methoden zur Bildverarbeitung und kennen deren Möglichkeiten und Grenzen.

• kennen den Einsatz der Bildverarbeitung in der Qualitätskontrolle inklusive Abgrenzung gegenüber konkurrierenden Methoden.

Lerninhalte

• Grundbegriffe Bildverarbeitung

• Merkmalsextraktion/Klassifikation

• Einfaches Programmierbeispiel (in C) zur automatischen Erkennung von Objekten in digitalen Bildern

• Verschiedene Kompressionsalgorithmen für die Bildverarbeitung

• Anwendungsbeispiele Luftbild/Photogrammetrie

• Anwendungsbeispiele Medizin/Mikroskopie

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Fallbeispiele; Übungen; Präsentation durch Studierende; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet.

• Prüfungsnote: Note der bewerteten Präsentation (Einzel- oder Teamarbeit)

Modul 6 Datenkommunikation

Kurse

6.1 Grundlagen Computernetze und Datenkommunikation: 4 ECTS-Punkte

6.2 Drahtlose Datenkommunikation: 1 ECTS-Punkt

6.3 Kryptologie in der Datenkommunikation: 1 ECTS-Punkt

Lernziele

Die Studierenden

• kennen die Grundlagen der Datenkommunikation.

• sind in der Lage, aufbauend auf dem erworbenen Grundlagenwissen neue Netzwerk-Protokolle und Verfahren der Datenkommunikation selbstständig zu erarbeiten und zu verstehen sowie kleinere Computer-Netzwerke zu konzipieren und zu analysieren.

• sind vertraut mit den speziellen Verfahren und den gängigen Protokollen der drahtlosen Datenkommunikation und können Anforderungen für kleinere drahtlose Computernetzwerke formulieren und analysieren.

• kennen die Grundbegriffe der Kryptologie, verstehen die prinzipiellen Verfahren der Datenverschlüsselung und können Anforderungen für sichere Datennetzwerke formulieren.

Die Transformation des neu erworbenen Wissens wird durch das Lösen von konkreten Beispielen aus der Praxis sichergestellt.

Kompetenzen

Fachkompetenz

Die Studierenden kennen und verstehen die Grundlagen der Datenkommunikation, das Zusammenwirken der verschiedenen Protokolle sowie die Grundbegriffe der einzelnen Kursinhalte. Sie sind in der Lage, kleinere Computernetzwerke selbstständig zu analysieren oder zu entwerfen.

Methodenkompetenz

Die Studierenden können neue Aufgabenstellungen im gesamten Bereich der Datenkommunikation analysieren und mit den entsprechenden Methoden lösen.

Sozialkompetenz

Die Studierenden können berufliche Beziehungen eingehen, motivieren und sachbezogen gestalten.

Selbstkompetenz

Die Studierenden können eigene und Fremdansichten gegenüberstellen bzw. aufnehmen und sich auf Veränderungen und die unterschiedlichen Lernmethoden einstellen.

Leistungsbewertung

Das Modul gilt als bestanden, wenn der Mittelwert der drei Kursnoten mindestens 4,0 beträgt.

Gewichtung:

• Grundlagen Computernetze und Datenkommunikation: 2-fach

• Drahtlose Datenkommunikation: 1-fach

• Kryptologie in der Datenkommunikation: 1-fach

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Kurs 6.1 Grundlagen Computernetze und Datenkommunikation

Lernziele

Die Studierenden

• kennen die Grundlagen der Computernetze und für die Datenkommunikation.

• sind in der Lage, aufbauend auf dem erworbenen Grundlagenwissen neue Netzwerk-Protokolle und Verfahren der Datenkommunikation selbstständig zu erarbeiten und zu verstehen.

• können kleinere Computer-Netzwerke konzipieren und analysieren.

Lerninhalte

• Übertragungstechniken, Fehlererkennung, Netzwerk-Topologie

• Protokollspezifikation und Schichtenmodell (am Bsp. ISO/OSI und TCP/IP)

• Signalübertragung und Codierung

• Zugriffsverfahren, Vermittlung, Routing

• Fluss- und Überlastungssteuerung

• Netzkomponenten

• Beispiele für Standardprotokolle: u. a. Ethernet, IP und TCP, DNS

• Netzwerk-Management

• Netzwerkdesign – Fallstudien

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Fallbeispiele; Übungen; Präsentationen durch Studierende; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet.

• Prüfungsnote: schriftliche Prüfung am Modulende, Dauer: 90 Minuten

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Kurs 6.2 Drahtlose Datenkommunikation

Lernziele

Die Studierenden

• kennen die speziellen Verfahren und die gängigen Protokolle der drahtlosen Datenkommunikation.

• können Anforderungen für kleinere drahtlose Computernetzwerke formulieren und analysieren.

Lerninhalte

• Unterschiede der drahtlosen gegenüber der kabelbasierten Datenkommunikation

– Nachrichten- und Übertragungstechniken, Konzepte, Protokolle

• Überblick Mobilfunknetze

• Wireless LAN: IEEE 802.11

– Architektur, Standards, Protokolle, Mobilität, Betriebsarten, Sicherheit, Analyse

• Bluetooth im Vergleich

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Fallbeispiele; Übungen; Präsentationen durch Studierende; Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet.

• Prüfungsnote: Note der bewerteten Präsentation (Einzel- oder Teamarbeit)

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Kurs 6.3 Kryptologie in der Datenkommunikation

Lernziele

Die Studierenden

• kennen die Grundbegriffe der Kryptologie.

• verstehen die prinzipiellen Verfahren der Datenverschlüsselung.

• können Anforderungen für sichere Datennetzwerke formulieren.

Lerninhalte

• Grundlagen der Kryptographie

• Substitutions- und Transpositionsmethode

• Verschlüsselungsattacken (Kryptoanalyse)

• Symmetrische und asymmetrische Verfahren

• Beispiele für Verschlüsselungsalgorithmen

• Public-Key-Verfahren, Schlüsselverwaltung

• Chaffing and Winnowing

• Quantenkryptografie

Lehr- und Lernmethoden

Klassenunterricht; Fallbeispiele; Übungen; Präsentationen durch Studierende, Selbststudium

Leistungsbewertung

Der Kurs wird mit einer Prüfungsnote bewertet.

• Prüfungsnote: schriftliche Prüfung am Modulende, Dauer: 30 Minuten

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Modul 7 Masterarbeit

Kurse

7.1 Master Thesis definieren: 1 ECTS-Punkt

7.2 Master Thesis bearbeiten: 13 ECTS-Punkte

Lernziele

Die Studierenden

• können ein berufsbezogenes Themengebiet bestimmen und begrenzen.

• entwickeln klare Vorstellungen über das zu erreichende Ziel der Masterarbeit.

• bearbeiten eine Fragestellung eigenständig, nach wissenschaftlichen Kriterien systematisch und methodisch korrekt.

• machen Überlegungen durch logische Argumentation und eigenständige Interpretation beweisbar.

• werten die Resultate der Masterarbeit aus und machen diese anderen zugänglich.

• können Ergebnisse formal korrekt präsentieren und in einem Diskurs begründen.

• können Kritik annehmen und sich damit auseinandersetzen.

Leistungsbewertung

Die Masterarbeit gilt als bestanden, wenn der Mittelwert der zwei Noten mindestens 4,0 beträgt.

Gewichtung:

• Bewertung schriftliche Masterarbeit: 3-fach

• Bewertung mündliche Präsentation der Masterarbeit: 1-fach

Erforderliche Voraussetzungen

Mindestens vier der Module 1– 6 bestanden

Bemerkungen

• Die Masterarbeit kann in deutscher oder englischer Sprache erstellt werden.

• Die Präsentation wird in Hochdeutsch gehalten.

   
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