Das Leitbild dient der Identifikation. Aus ihm abgeleitet werden die konkreten Ziele und Massnahmen, die als Führungsinstrument unabdingbar sind. Mit der Einführung der Bachelorstudiengänge hat sich die HSZ-T verpflichtet, die Vorgaben der Erklärung von Bologna umzusetzen.
Innerhalb der Zürcher Fachhochschule ZFH ist die Hochschule für Technik Zürich die bedeutendste Hochschule des Kantons mit berufsbegleitenden Studiengängen in Technik und Architektur.
Die Ausbildung fundierter Grundlagen (sowohl Fachwissen wie auch Kompetenzen), die über aktuelle Trends hinaus Bestand haben, ist uns ebenso wichtig, wie vertiefte teilweise gegenwartsnahe Spezialkenntnisse.
In den Bereichen Wissenschaft und angewandter Forschung erweitern wir unsere Basis durch gezielte Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Hochschulen und Akademien.
Unsere in der Wirtschaft tätigen Dozierenden und Studierenden gewährleisten den aktuellen Praxisbezug. Dadurch findet der Wissens- und Technologie-Transfer in hohem Masse statt.
Die Besonderheit des berufsbegleitenden Studiums bringt die Doppelbelastung, Arbeit und Studium, als eine grosse Herausforderung für unsere Studierenden mit sich. Dieses verlangt eine hohe Belastbarkeit, eine Eigenschaft, die heute im weiteren Berufsleben von der Wirtschaft sehr gefordert wird.
Der Auftrag an die HSZ-T umfasst die Lehre, die Weiterbildung, die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen für Dritte. Die letzten drei Gebiete werden in Kooperation mit der ZHAW abgewickelt.
Die Lehre beinhaltet die Ausbildung von Ingenieuren/innen und Architekten/innen, in der die Studierenden durch praxisorientierte Diplom-Studiengänge auf die berufliche Tätigkeit vorbereitet werden. Dabei legen wir Wert auf zeitgemässe, auf die Studierenden ausgerichtete Unterrichtsformen und -methoden. Der Lernerfolg unserer Studierenden steht im Fokus unserer Arbeit.
Unsere Absolventen/innen können sich wie auch Externe in MAS-, DAS- und CAS-Studiengängen weiterbilden.
Die HSZ-T betreibt anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung und fördert damit den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Die Ergebnisse fliessen in die Lehre mit ein. Die Studierenden und Dozierenden arbeiten in ausgewählten Forschungs- und Entwicklungsprojekten eng mit der Wirtschaft zusammen.
Die Dienstleistungen für Dritte umfassen nebst der Publikation von Erkenntnissen aus den
Forschungs- und Entwicklungsprojekten auch Beratungen, Analysen, Expertisen, und
Marktforschungen.
Wir pflegen an unserer Hochschule einen Umgangsstil, der durch gegenseitigen Respekt, Offenheit,
Fairness und Toleranz geprägt ist.
Neben der Vermittlung von Fachwissen und Kompetenzen wird der Persönlichkeitsentwicklung der
Studierenden ein hoher Stellenwert beigemessen.
Wir gehen von einem positiven Menschenbild aus, akzeptieren die Persönlichkeit unserer
Mitarbeitenden und Kunden und achten ihre Individualität.
Die Leistungsorientierung ist eine wesentliche Grundhaltung, die durch persönliches Engagement aller
mitgetragen wird.
Professionelle Leistungen werden auf allen Stufen erbracht. Qualitätsmanagement ist eine
Daueraufgabe von Rektorat, Dozierenden, Mitarbeitenden und Studierenden.
Die Hochschule nimmt gegenüber der Gesellschaft ihre Verantwortung wahr. Diese Bereitschaft zum
selbstverantwortlichen Denken und Handeln zeigen auch die Studierenden. Sie werden darin
zielgerichtet gefördert.
Studierende, Absolventen/innen und Unternehmen sind unsere Kunden.
Als staatlich anerkannte und subventionierte Anbieterin von berufsbegleitenden Studiengängen sind
für uns die Abstimmung auf die besonderen Bedürfnisse von Berufstätigen als Studierende, deren
Arbeitgeber sowie eine grundsätzliche Kundenorientierung wichtige Grundsätze.
Um die hohen Ansprüche einer zukunftsorientierten Hochschule zu erfüllen, gehen wir von
partnerschaftlichen Beziehungen zu unseren Kunden aus.
Die Studierenden erhalten eine wissenschaftliche, praxisbezogene Fachausbildung. Die Hochschule
setzt ihrerseits eine hohe Leistungsbereitschaft, Flexibilität und Kollegialität der Studierenden voraus.
Die Unternehmen erhalten ihren Bedürfnissen entsprechend ausgebildete Fachkräfte und Kaderleute. Dafür bieten sie Hand zur Zusammenarbeit, um Marktnähe zu verwirklichen. Der Wissens- und Technologie-Transfer wird dadurch gefördert.
Besondere Beachtung schenkt die Hochschule der Beziehung zu den Absolventen/innen. Die
Schulleitung ist im Vorstand unserer Alumni Archimedes-HSZ vertreten.
Ein Hochschul-Rektorat stellt die Zusammenarbeit zwischen allen Studiengängen "Technik" und
"Architektur" sicher. Die Aufsicht wird durch einen Schulrat, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft,
Politik und Verwaltung, sowie des Kantons, wahrgenommen. Diese wiederum untersteht den Organen
der Zürcher Fachhochschule (ZFH).
Lehre, Weiterbildung sowie Forschungs-, Entwicklungs- und Dienstleistungs-Aktivitäten basieren auch
auf einer effizienten Organisation, einer zeitgemässen Infrastruktur und modernen technischen
Ausrüstungen.
In Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und den Hochschulen werden die bestehenden Einrichtungen zielgerichtet genutzt.
Im Umgang mit Studierenden, Dozierenden und Mitarbeitenden pflegen wir einen kooperativen Führungsstil.
Einer nach innen und aussen offenen, respektvollen und verlässlichen Kommunikationskultur räumen
wir hohe Priorität ein.
Durch regelmässigen Austausch mit unseren Mitarbeitenden und Kunden stellen wir die
bedürfnisgerechte Erbringung unseres Leistungsauftrages sicher.
Unsere Kommunikations-Politik ist Ausdruck von Toleranz und gegenseitiger Achtung. Wir fördern
einen innovativen und kreativen Gedankenaustausch.
©
2010
HSZ-T
|
B.Büktas
| Letzte Änderung:
02.02.2010
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